Montag, 1. Dezember 2014

Donnerstag, 13. November 2014

Philae ist auf dem Kometen Tschuri gelandet

  Rosetta ist eine Raumsonde der ESA, die den Kometen Tschurjumow-Gerassimenko zum Ziel hatte und diesen seit August 2014 umkreist. Die mit vielfältigen Sensoren ausgestattete Sonde soll den Kometen in wenigen Kilometern Höhe umrunden und hat am 12. November 2014 den Lander Philae abgesetzt, der nach einem etwa siebenstündigen Sinkflug auf der Kometenoberfläche aufgesetzt hat.


 Rosetta und Philae sollen den Kometen anschließend während seiner aktiven Phase, in der er Koma und Schweif ausbildet, begleiten. Seinen sonnennächsten Punkt wird der Komet im August 2015 erreichen. Die Forscher erhoffen sich Rückschlüsse auf die chemische und die Isotopenzusammensetzung des frühen Sonnensystems.


Die Mission kostet insgesamt etwa eine Milliarde Euro, als wichtigste der 17 beteiligten Nationen trägt Deutschland davon rund 290 Millionen Euro. Der Lander Philae kostet ungefähr 200 Millionen Euro.


Gut angelegtes Geld. Denn in naher Zukunft werden wir als Menschheit uns mit folgenden Thema befassen: Wie kommen wir an die Rohstoffe von Kometen und anderen Himmelskörper heran und wie transportieren wir diese zur Erde. Denn die Rohstoffe auf unsem Heimatplaneten gehen ja langsam aber sicher zu neige

 Es hat tatsächlich geklappt. Philae ist auf dem Kometen Tschuri gelandet. Auch wenn noch unklar ist, ob der Lander fest auf der Oberfläche verankert ist, gilt die Mission schon jetzt als erfolgreich und historisch. <weiterlesen>

  • spiegel.de  Esa meldet Fehlfunktion bei "Philae"-Harpunen

Es ist ein historischer Tag für die Raumfahrt: Die "Philae"-Sonde hat den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko erreicht. Die spektakuläre Landung schien zunächst gelungen - doch nun scheint es Probleme zu geben. <weiterlesen>

Mittwoch, 12. November 2014

BND will verschlüsselte Datenübertragung knacken. Online-Banking und Online-Shopping wird dadurch nicht sicherer

 Der BND will die verschlüsselte Datenübertragung im Internet auswerten und dafür nach Informationen des SPIEGEL auf dem grauen Markt Informationen über Software-Schwachstellen einkaufen. Experten halten den Plan für gefährlich. <weiterlesen>

 Der Bundesnachrichtendienst will einem Medienbericht zufolge für die Internet-Überwachung technisch massiv aufrüsten. Kosten bis zum Jahr 2020: 300 Millionen Euro. <weiterlesen>

 

 

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Leistungsschutzrecht und Google News - Google zeigt nur noch Überschriften

Jetzt wirds interessant. Google zeigt ab kommenden Montag von den Leistungsschutzrechtbefürworters (Verlage die in der VG Media sich zusammengeschlossen haben) nur noch Überschrift mit Link an. Kein Snippet mehr.

Meine Prognose: Die Verlage werden sobald ihre Nutzerzahlen nennenswert einbrechen (und damit Werbeerlösverluste erleiden) Google kostenlos Snippets erlauben.  Damit haben die Verlage viel Zeit und Geld verplempert um ein Leistungsschutzrecht-Gesetz durchzusetzten, statt attraktive Angebotsformen für den Markt zu entwickeln

stefan-niggemeier.de  Verlage empört: Jetzt will Google nicht mal mehr ihr Recht verletzen!


Montag, 22. September 2014

Klima und globale Erwärmung

 Wie lässt sich die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzen? Eine neue CO2-Bilanz zeigt: Mehr als die Hälfte der Kohle-, Öl- und Gasvorräte müssen im Boden bleiben. <weiterlesen>

 dw.de  Weltweite Demonstrationen für den Klimaschutz

 

Donnerstag, 18. September 2014

Netzpolitik und Videokünstler


 In den USA wächst eine neue Generation TV-Sender heran: Medienprofis nehmen Tausende Videokünstler unter Vertrag und vermarkten deren Inhalte überall im Netz. Manche sehen sich schon als Erben von Rupert Murdoch. <weiterlesen>

Mittwoch, 17. September 2014

Google geheime Suchformel

Freitag, 20. Juni 2014

WM 2014: Berichterstattung von ARD und ZDF

Kommentar zum deutschen Ranschmeiß-Journalismus
Verliebt am Pool

Dirk Gieselmann notiert eine „Hofberichterstattung“ und einen „distanzlosen Ranschmeißjournalismus“ in der Berichterstattung von ARD und ZDF zur Fußball-Weltmeisterschaft. (zitiert von: http://www.bildblog.de/58391/sven-lau-jakob-augstein-win-win-situationen/)


Artitkelquelle: http://www.11freunde.de/artikel/kommentar-zum-deutschen-ranschmeiss-journalismus

Mittwoch, 18. Juni 2014

Matthias Opdenhövel: Fifa Flöten (ARD Livestream)


Matthias Opdenhövel von der ARD. Im Internet-Livestream des Senders gab es nach dem Spiel Deutschland-Portugal was zu hören, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen ist. Nach 18 Sekunden wirds interessant.

Quelle: youbube.com ( http://youtu.be/UlJvNtLp-os)