11. November Kultur

  • 8: Epoche des Äthiopischen Kalenders (gregorianisch)
  •  260: In der raetischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum setzt der Statthalter Simplicinius Genialis einen Weihestein. Der Siegesaltar ist der Siegesgöttin Victoria geweiht und erinnert an einen Erfolg über den germanischen Stamm der Juthungen.
  •  284: Der Koptische Kalender hat die Machtübernahme Diokletians zum Bezugspunkt (gregorianisch)
  • 1801: Theaterzettel der Uraufführung
  •  1801: In Leipzig wird Friedrich Schillers romantische Tragödie Die Jungfrau von Orléans uraufgeführt. Das der Weimarer Klassik zugehörige Stück wird zu Schillers Zeiten sein meistgespieltes Werk.
  •  1847: Der Ohrwurm Oh! Susannah (I come from Alabama) des Komponisten Stephen Collins Foster wird erstmals in einem Saloon in Pittsburgh, Pennsylvania, vorgetragen.
  •  1867: In Hamburg erscheint der umfangreiche erste Band von Karl Marx' Hauptwerk Das Kapital.
  •  1925: Am Deutschen Künstlertheater in Berlin wird die Operette Die Teresina von Oscar Straus nach einem Libretto von Rudolph Schanzer und Ernst Welisch uraufgeführt.
  •  1933: Die Uraufführung des Propagandafilms Hitlerjunge Quex erfolgt in Berlin.
  •  1951: Im Teatro La Fenice in Venedig findet die Uraufführung von Igor Strawinskys Oper The Rake’s Progress statt.
  •  1962: The Beatles nehmen ihre erste Single Love Me Do auf.
  •  1965: Erster Deutschland-Auftritt der Rolling Stones in der Halle Münsterland in Münster.
  •  1988: Nachdem die ursprünglich geplante Uraufführung am 13. November 1869 nicht stattgefunden hat, wird die wiederentdeckte Messa per Rossini, eine Gemeinschaftskomposition mehrerer italienischer Komponisten zum ersten Todestag Gioachino Rossinis, von der Gächinger Kantorei unter der Leitung von Helmuth Rilling beim Europäischen Musikfest Stuttgart uraufgeführt.





Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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