2. Juni Kultur

  • 1771: Die Oper Armida von Antonio Salieri basierend auf einem Text von Marco Coltellini hat ihre Uraufführung am Burgtheater in Wien.
  •  1800: Uraufführung der Oper Cesare in Farmacusa von Antonio Salieri am Theater am Kärntnertor in Wien.
  •  1855: Uraufführung der komischen Oper Jenny Bell von Daniel-François-Esprit Auber an der Pariser Opéra-Comique.
  •  1911: Die Oper Isabeau von Pietro Mascagni wird unter der Leitung des Komponisten am Teatro Colón in Buenos Aires uraufgeführt. Das Libretto der leggenda drammatica in drei Akten stammt von Luigi Illica. Als Inspiration diente die Geschichte von Lady Godiva. Die Oper wird schnell populär und inspiriert eine Reihe anderer Opern nach Legenden.
  •  1937: Die unvollendet gebliebene Oper Lulu des österreichischen Komponisten Alban Berg hat postum ihre Uraufführung am Opernhaus Zürich. Literarische Vorlage für das Werk sind die beiden Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind, deren Wortlaut der Komponist fast unverändert gelassen hat. Das Werk feiert auch als Fragment einen Erfolg.
  •  1966: Uraufführung der scherzhaften Oper Siebzehn Tage und vier Minuten von Werner Egk am Staatstheater Stuttgart.
  •  1973: In Amsterdam wird das Van Gogh Museum eröffnet.
  • 1980: „Zauber­würfel“
  •  1980: Der Verkauf von Ernő Rubiks Zauberwürfel beginnt in Deutschland.
  •  1983: Der senegalesische Dichter und Staatsmann Léopold Sédar Senghor wird als erster Afrikaner Mitglied in der Académie française.





Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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