Dienstag, 25. Oktober 2016

Warum Lügen mit der Zeit dreister werden

Warum Lügen mit der Zeit dreister werden
Großer Betrug beginnt oft mit einer kleinen Lüge. Messungen der Gehirnaktivität offenbaren einen Gewöhnungseffekt. <weiter> spiegel.de




Interner Link: Mehr zum Thema Lügen

Freitag, 14. Oktober 2016

Mondkrater-Inventur Asteroiden-Einschläge häufiger als gedacht

Mondkrater-Inventur Asteroiden-Einschläge häufiger als gedacht
In den vergangenen Jahren sind deutlich mehr größere Kometen und Asteroiden auf den Mond geprallt als bislang angenommen. Das ist ein Risiko für künftige Mondmissionen. < weiter>  spiegel.de

Montag, 10. Oktober 2016

Nobelpreis für Wirtschaft - Wirtschaftsnobelpreis Erfolg der Alltagsökonomen

Wirtschaftsnobelpreis Erfolg der Alltagsökonomen

Wirtschaftswissenschaftler erstellen unverständliche Modelle? Für die diesjährigen Träger des Nobelpreises gilt das nicht. Sie erklären ganz praktisch, wann Manager-Boni und Privatisierungen sinnvoll sind.  mehr...
spiegel.de

Wirtschaftsnobelpreis geht an Oliver Hart und Bengt Holmström

Oliver Hart


Oliver Simon D’Arcy Hart (* 9. Oktober 1948 in London) ist ein US-amerikanischer Ökonom britischer Herkunft. Zusammen mit Bengt Holmström erhielt er 2016 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften für „Beiträge zur Vertragstheorie“ zuerkannt.

Seine Forschungsschwerpunkte sind Theorie der Unternehmung, Vertragstheorie und Corporate Finance. Hart geht davon aus, dass Verträge zwangsläufig unvollständig und daher die Verfügungsrechte von hoher Bedeutung sind.

Bengt Holmström


Bengt Holmström (2013)
Bengt Robert Holmström (* 18. April 1949 in Helsinki) ist ein finnischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor am Massachusetts Institute of Technology. 2016 erhielt er zusammen mit Oliver Hart den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften für „Beiträge zur Vertragstheorie“ zuerkannt.

In dem nach ihm benannten Holmström-Modell befasst er sich mit der Hidden-Action-Problematik des Arbeitseinsatzes von Arbeitnehmern.

Landung auf dem Mars - Esa und Roskosmos fiebern Landung entgegen

Esa und Roskosmos fiebern Landung entgegen

Vor der geplanten Landung auf dem Mars steigt bei der Esa und ihrem Partner Roskosmos die Nervosität. Russen und Europäer wollen beweisen, dass auch sie den Boden des Planeten erkunden können. mehr... spiegel.de


Hosen runter für die Sekretärin

Digitale Assistenten Hosen runter für die Sekretärin

Yahoo hilft den US-Geheimdiensten, und Google stellt einen neuen Sprachassistenten vor. Da gibt es einen Zusammenhang - und der hat mit Anrufbeantwortern zu tun.   mehr...  spiegel.de



Freitag, 7. Oktober 2016

Proxima Centauri  Forscher vermuten Ozean auf erdnächstem Exoplaneten

Proxima Centauri (Aufnahme vom Hubble-Weltraumteleskop)

Proxima Centauri  Forscher vermuten Ozean auf erdnächstem Exoplaneten

  
Er ist unserer Erde so nah wie kein anderer Exoplanet. Auf dem erdähnlichen Himmelskörper Proxima Centauri b könnte es sogar Wasser geben, berichten nun französische Astrophysiker. mehr...
spiegel.de



Von ESA/Hubble, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=29263039

Dienstag, 4. Oktober 2016

Voyager Golden Record Die Musik für Aliens kann man jetzt kaufen

Voyager Golden Record Die Musik für Aliens kann man jetzt kaufen     

Vor 40 Jahren starteten zwei Raumsonden, um das Sonnensystem zu erforschen und in den interstellaren Raum vorzudringen. Mit an Bord sind goldene Schallplatten mit Botschaften der Menschheit. Kopien davon werden jetzt auf Kickstarter angeboten.  mehr...   spiegel.de


Info:
Voyager 1 (englisch Voyager für Reisender) ist eine Raumsonde der NASA zur Erforschung des äußeren Planetensystems und des interstellaren Raums im Rahmen des Voyager-Programms. Sie wurde am 5. September 1977 vom Launch Complex 41 auf Cape Canaveral mit einer Titan-IIIE-Centaur-Rakete gestartet. Ihre identisch aufgebaute Schwestersonde Voyager 2 war bereits 16 Tage früher auf einer anderen Flugbahn gestartet. Voyager 1 flog zunächst die Planeten Jupiter und Saturn an und trat ungefähr im August 2012 als erstes von Menschen erzeugtes Objekt in den interstellaren Raum ein.

Die Mission der Voyager 1 gilt als einer der größten Erfolge der NASA und der Raumfahrt allgemein. Die Sonde sendet noch heute regelmäßig Daten zur Erde. Außerdem ist sie das am weitesten von der Erde entfernte von Menschen gebaute Objekt überhaupt und wird diesen Status auf absehbare Zeit auch behalten. Zurzeit (3. Oktober 2016) ist Voyager 1 ca. 136,28 Astronomische Einheiten (AE) von der Sonne entfernt. Das sind etwa 20,39 Milliarden Kilometer
Jährlich nimmt die Entfernung um rund 3,6 AE (ca. 540 Mio. km) zu, dies entspricht einer (Radial-) Geschwindigkeit von etwa 61.000 km/h. Von der Erde aus betrachtet befindet sich Voyager 1 im Sternbild Schlangenträger.

Voyager
Datenplatte mit Bild- und Toninformationen
Von NASA - Great Images in
NASA Description, Gemeinfrei,
https://commons.wikimedia.org/
w/index.php?curid=6455682
Voyager 1 führt eine Datenplatte aus Kupfer mit sich, die als Schutz vor Korrosion mit Gold überzogen ist, die sogenannte „Voyager Golden Record“. Auf ihr sind Bild- und Audio-Informationen über die Menschheit gespeichert. Auf der Vorderseite befinden sich unter anderem eine Art Gebrauchsanleitung und eine Karte, die die Position der Sonne in Relation zu 14 Pulsaren anzeigt.

Die Voyager Golden Records sind Datenplatten mit Bild- und Audio-Informationen, die an Bord der beiden 1977 gestarteten interstellaren Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 angebracht sind. Die Datenplatten wurden als Botschaften an Außerirdische in der Hoffnung hergestellt, etwaige intelligente, außerirdische Lebensformen könnten dadurch von der Menschheit und ihrer Position im Universum erfahren, auch wenn die Wahrscheinlichkeit dafür äußerst gering ist und die Menschheit dann vielleicht nicht mehr existiert. Mit einer geschätzten Lebensdauer von 500 Millionen Jahren sollen die Platten aber zumindest Zeugnis darüber ablegen, dass es Menschen gegeben hat.

In etwa 40.000 Jahren wird Voyager 1 den aktuell rund 17 Lichtjahre von der Sonne entfernten Stern Gliese 445 (Sternbild Giraffe) passieren  Gliese 445 wird zu diesem Zeitpunkt nur noch 3,45 Lichtjahre von der Sonne entfernt sein, da er sich mit hoher Geschwindigkeit auf uns zu bewegt.